Informantin Krokus:Wann platzt die Bombe ?


Der NSU-Untersuchungsausschuss wird am 24.6. den V-Frau-Führer von Krokus befragen. Die Informantin und ihr Lebensgefährte kündigen vorab spektakuläre Enthüllungen an.

Im Ländle brodelt es ganz gewaltig. Die Verbindungen zwischen dem NSU, weiteren Rechtsextremen aus Ostdeutschland und Baden-Württemberg sind nicht von der Hand zu weisen. Umso erstaunlicher ist die konsequent demonstrierte Ahnungslosigkeit des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, das etwa in Person der ehemaligen Referatsleiterin Referatsleiterin im Bereich Rechtsextremismus, Bettina Neumann, den Untersuchungsausschuss des Bundestages für dumm verkaufte, wie die Stuttgarter Zeitung kommentierte:

„Baden-Württemberg war nie die Hochburg des Rechtextremismus – aber es war natürlich auch nicht so, dass es keinen gab.“

Der frühere Verfassungsschutzpräsident Baden-Württembergs, Helmut Rannacher „räumte Fehler ein“:

„Wir haben nicht weggeschaut, aber wir haben nicht richtig hingeschaut. Das Ergebnis ist desaströs.“

Seine Nachfolgerin Beate Bube behauptete bis Ende 2012 nichts von Kontakten des NSU und anderen ostdeutschen Neo-Nazis nach Baden-Württemberg gewusst zu haben. Ihre Behörde habe über keine eigenen Quelleninformationen über das Treiben des Trios in Baden-Württemberg verfügt:

„Der Verfassungsschutz sitzt nicht auf jedem Sofa.“

Innenminister Gall (SPD) bemühte sich die Involvierung von V-Leuten des Verfassungsschutzes (Achim Schmid, Thomas Richter aka Corelli) bei der Gründung der deutschen Sektion des Ku-Klux-Klan zu verklären und verschleppte die Übermittlung von brisanten Akten über die V-Person Krokus an den Untersuchungsausschuss des Bundestages:

„Wir mussten nur nochmal überprüfen, ob Forderungen der Bundesanwaltschaft erfüllt sind. Das sind immerhin neun Ordner, also umfangreiche Unterlagen, die mit viel Aufwand verbunden sind.“

Warum diese Unterlagen nicht bereits 2012 in vollem Umfang nach Berlin geschickt wurden, sondern erst nach Beendigung der Arbeit des Untersuchungsausschusses, verriet Gall nicht. Vielleicht weil in den Akten wichtige Informationen über den Polizistinnenmord von Heilbronn zu lesen sind ?

Sowohl das Motiv als auch die Umstände des tödlichen Anschlags auf die Polizistin Michèle Kiesewetter und ihren Kollegen Martin A., am 25. April 2007 in Heilbronn, ließen bislang viele Fragen offen. Dass die 22-Jährige und ihr Polizeikollege attackiert wurden, weil sie „als Repräsentanten der wehrhaften Demokratie für die Verteidigung unserer Grundwerte einstanden„, wie die Bundesanwaltschaft formulierte, erscheint als Erklärung immer unwahrscheinlicher.

Überraschenderweise wird der NSU-Untersuchungsausschuss nun am 24.6. erneut in die Beweisaufnahme eintreten um den V-Frau-Führer von Petra S. aka Krokus zu befragen. Seit der Spiegel sich der Krokus-Spur angenommen hat und zwei JournalistInnen Petra S. in Irland interviewten und aus Akten zitierten, in denen sie als ‘geborene Quelle’ mit Glaubwürdigkeitsstufe B eingeordnet wurde, berichten auch andere große Mainstreammedien über die Aussagen der Informantin:

„Am 25. April 2007 wurde auf der Heilbronner Theresienwiese die Polizistin Michèle Kiesewetter durch einen Kopfschuss ermordet. Ihr Kollege Martin A. überlebte schwer verletzt. Zu den Taten bekannte sich Jahre später die Terrorgruppe “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU). Wenige Tage nach dem Mord hielt sich “Krokus” erneut im Salon von Nelly R. auf. Die Friseurin habe ihr dabei berichtet, ihre Leute würden über eine Krankenschwester den schwer verletzten Polizisten ausspähen, versuchten herauszubekommen, wann er aufwache und ob er sich an etwas erinnere. Wenn dem so sei, werde unter den Rechtsextremisten überlegt, “ob etwas zu tun sei”. Die Information, sagte “Krokus” dem SPIEGEL, habe sie unmittelbar an Rainer Öttinger weitergegeben und später noch einmal nachgefragt, wie er darauf zu reagieren gedenke. Mehrere Namen bekannter Neonazis will sie dabei genannt haben. Öttinger jedoch habe sie aufgefordert, sich aus der Sache herauszuhalten, und sie eindringlich daran erinnert, dass sie eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben habe. „ (SPON 13.6.2013)

Petra S. und ihr Lebensgefährte Alexander G. haben sich in den vergangenen Monaten mit ihren Information sowohl an den NSU-Ausschuss, diverse Journalisten als auch Blogger gewandt. Nachfolgend sind einige Kommentare dokumentiert, die S. und G. im Machtelite-Artikel „Warum setzte WDR 5 Beitrag über NSU-Ausschuss ab ?“ verfasst haben. Sie erheben schwere Vorwürfe, gegen Politiker und Behörden. Sollten diese stimmen, dann hätten Baden-Württembergs Behörden ca. 4 Jahre vor dem Auffliegen des NSU konkrete Hinweise auf rechtsextremistische Hintergründe erhalten und diese verheimlicht.

NSU-Ausschuss-Mitglied Hartfrid Wolff (FDP) hält die Glaubwürdigkeit von Krokus für „schwer einschätzbar“, sie werde jetzt „als unsichere Kantonistin abgetan“. Das mögliche Motiv für die Zurückhaltung der Akten über Krokus mag Wolff nicht “nicht aussprechen“. Das Ausschussmitglied Clemens Binninger (CDU) spricht im Kontext von Krokus und in Bezug auf die Aussagen der ehemaligen V-Person Erbse/Stauffenberg, die dem ehemaligen Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Günter Stengel, bereits 2003 vom NSU berichtete und fünf Namen nannte (u.a. Mundlos), von einem „Brei von Halbwahrheiten“.

Wenn sich nur die Hälfte von dem bewahrheitet, was Krokus und ihr Partner derzeit medial kommentieren, werden große Teile der Geschichte des NSU-Komplexes umgeschrieben werden müssen:

“ Der Beitrag wurde vom WDR abgesetzt, nachdem BW Innenminister Gall persönlich interveniert hatte. Der Journalist A. Senyurt ist an Akten des BND und MAD gelangt, welche eine Verbindung zum verurteilten Rechtsterroristen Alexander Neidlein belegen, als sich dieser als Söldner in Bosnien verdingte. Anstatt nun gegen die Verstrickungen von Verfassungsschutz, KKK und NSU vorzugehen, wurde seitens Baden Württemberg (und soweit bekannt von Bayern unterstüzt) ein Verfahren wegen Geheimnisverrates gegen A. Senyurt eingeleitet. Durch diesen Beitrag wäre der Eindruck entstanden (gelinde ausgedrückt) daß die NSU ein Gebilde von nachrichtendienstlichen Behörden sein könnte, ähnlich dem KKK in Schwäbisch Hall. Zumindest der Verfassungsschutz seit 2003 gewusst hatte, daß eine rechtsterroristische Struktur mit umfassenden Netzwerk besteht. (…)

Im Oktober 2012 haben Journalisten der Südwestpresse nach verifizierbaren Ermittlungen dem Innenminister Gall und Innenministerium Baden Württemberg ganz klar und deutlich mitgeteilt, dass der KKK Schwäbisch Hall weiter bestehen würde, es wurden auch eindeutig Namen und Fakten weitergeleitet. Es gab niemals eine Rückmeldung seitens des Innenministeriums. (…)

Man kann auch getrost das Ammenmärchen des Generalbundesanwalt ad acta legen, dass die NSU nur aus drei Mitgliedern bestand, inzwischen hat nicht nur der ehemalige Verfassungsschutzbeamte Günther Stengel vor dem PUA am 13 September 2012 ausgesagt, ihm wären vom Informant “Staufenberg” “FÜNF” Namen genannt worden in diesem Zusammenhang, sondern auch der ehemalige Präsident des LFV Baden Württemberg Rannacher als damaliger oberster Dienstherr zähneknirschend am 18 April 2013 vor dem PUA eingeräumt, dass so ziemlich alles schief ging was schief gehen konnte. (…)

Im PUA Berlin kommt neuer Ärger auf. Es wurden nur “Zwei Akten” zu Krokus angeliefert, die nach erster Durchsicht eindeutig gesäubert wurden. Scheinbar fehlen 7 Monate des Jahres 2006. Zwei PUA Ausschussmitglieder stellen sich inzwischen auch die Frage, wie Innenminister Gall in seiner Presseerklärung vorgibt, dass Krokus hauptsächlich gegen den KKK in Schwäbisch Hall zwischen 2006 und 2009 eingesetzt werden konnte. Behauptete Innenminister Gall nicht seit 2012 unisono, dass der KKK schon im Jahr 2003 aufgelöst wurde? Man munkelt im PUA, dass der Meldung von Krokus, eine Krankenschwester habe im Krankenhaus Ludwigsburg den schwerverletzten Polizeibeamten Martin Arnold ausgespäht, nie nachgegangen wurde? Wie kann Innenminister Gall behaupten, dieser Hinweis sei nicht verifiziert worden, wenn es keinerlei Ermittlungen der Behörden in Baden Württemberg gab? Es ist weder ein Name ermittelt worden, geschweige wurde eine Vernehmung geführt? Oder hat sich Innenminister Gall diesem persischen Hellseher bedient, welcher schon bei SOKO Bosporus für die Ermittler Kontakt zu einem Mordopfer aufnahm? Innenminister Gall, sie sind ein Lügner, sie sind ein Betrüger und sie sind ein Fälscher, welcher Mörder einer jungen Polizistin deckt und auf mich losgeht. Ich habe als Krokus mein Leben für diesen Rechtsstaat riskiert, Sie haben mir am 3 Mai 2012 zwei ihrer LKA Beamten gesendet, die mich erpresst haben, wenn ich die Wahrheit sagen würde, würde ich für 5 Jahre wegen Geheimnisverrates in Haft kommen? Haben sie diese Aussage auch an den PUA mitgesendet? Wo der eine Staatsschutzbeamte ankreuzte, dass ich nie für das LFV gearbeitet habe? Sie haben mir vier Neonazis auf den Schießstand in meinem Heimatdorf gesendet, am 6 Mai, dies waren Matthias Brodbeck, Patrick Wieschke, Sven Niebler und eine Janna Walther. Als ihre Nazis Bilder mit dem Handy von mir machten und mit Waffen herumfuchtelten, floh ich und habe im LKA angerufen. Die Antwort, jeder Deutsche dürfe sich auf einem Schießstand aufhalten, ich wäre doch nur übersensibilisiert! (…)

Es gibt ein Interview mit Wolf Wetzel, das erst auf Tisch kommt, wenn sich dieser Öttinger vor dem PUA befindet, das wird der letzte Akt einer LFV Behörde in dieser Geschichte. Theorie des Guerrillakrieges, agieren, nicht reagieren. Wir bestimmen den Zeitpunkt und die Richtung, nicht die gekauften Zeugen in diversen Schutzprogrammen, nicht die Spitzel, welche in Foren sich aufplustern, nicht die staatlich subventionierten Journalisten. Und vielleicht fliegt der Deckel in den nächsten Tage hoch, Günther Stengel war einer der sich stellte, wer weiss, es überlegen bestimmt gerade viele, ob sie auch unter die Räder kommen wollen für ihre Figuren im IM und LFV ect. (…)

SPON ermittelte diverse Fakten. Klar kommt es von dort noch dicker. Darin ist Spiegel einfach die beste Lösung! Es ist jedoch klar, Wolf Wetzel bringt exklusiv das Interview “Krokus”. (…)

A. S. von TV als Journalist ist auch im Boot. Dh. Experte Wolf mit besten Erfahrungen, Printmedium Spiegel mit sauguten Journalisten die zudem ihr Wort hielten, ein guter Journalist aus TV Richtung. Das wars!“ Quelle Machtelite

Christian Ströbele, Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG) des Deutschen Bundestages zur Kontrolle der Geheimdienste:

” Davon, daß Beiträge von Journalisten mit Berichten zum NSU-Komplex nicht gesendet oder solche nicht gedruckt wurden, habe ich hin und wieder gehört. Den konkreten Inhalt der Beiträge kenne ich nicht. Näheres über die Gründe weiß ich auch nicht.”

Update 17.6.2013

Artikel auf der Internet Seite des Deutschen Bundestages [Sondersitzung wegen Mysteriöses um V-Frau „Krokus“]:

“ Sind die Sicherheitsbehörden nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn möglicherweise einer heißen Spur nicht nachgegangen, die schon frühzeitig den Weg zu einem rechtsextremen Hintergrund dieses Attentats hätte weisen können? Dieser brisanten Frage widmet sich der Untersuchungsausschuss, der Fehlgriffe und Pannen bei den Ermittlungen zu der dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) angelasteten Erschießung von neun türkisch- oder griechischstämmigen Kleinunternehmern und der Polizistin Kiesewetter durchleuchten soll, am Montag, 24. Juni 2013. Anlass für diese Sondersitzung sind Angaben einer geheimnisumwitterten V-Frau, die beim Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) den schönen Decknamen „Krokus“ hatte und dem Geheimdienst schon im Mai 2007 Informationen über eine Verbindung zwischen der Hinrichtung Kiesewetters und der rechtsextremen Szene übermittelt haben will. Rätselhaftes Attentat: Zu der Sitzung des Ausschusses, der seine Zeugenvernehmung eigentlich schon beendet hat, ist ein unter dem Tarnnamen Rainer Oettinger firmierender LfV-Vertreter geladen, der einst für die heute in Irland lebende V-Frau zuständig war. Das Treffen unter dem Vorsitz von Sebastian Edathy (SPD) beginnt um 13 Uhr im Raum E 400 im Paul-Löbe-Haus. Die Hinrichtung Kiesewetters und die ebenfalls durch einen Kopfschuss verursachte schwere Verletzung des Kollegen Martin A. im Streifenwagen während der Mittagspause auf einem Heilbronner Parkplatz zählen zu den seltsamsten Kriminalfällen in Deutschland und gelten als die rätselhafteste Tat der Mordserie. Die Sicherheitsbehörden rechnen diese Aktion dem NSU erst seit dem Auffliegen der Zelle im Herbst 2011 zu, nachdem in Eisenach in einem Wohnwagen neben den Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Dienstpistolen Kiesewetters und ihres Kollegen gefunden wurden. FDP-Obmann Hartfrid Wolff spricht von „großen Fragezeichen“, Grünen-Sprecher Wolfgang Wieland von Baden-Württemberg als dem „weißesten Fleck auf der Landkarte unserer Untersuchung“. Verworrenes Puzzle: Warum wurde der Anschlag ausgerechnet gegen diese beiden Polizisten verübt? Waren sie Zufallsopfer oder wurden sie gezielt ausgewählt, wurde ihr Tagesablauf zuvor ausgekundschaftet? Wollten die Täter einen „Triumph“ über den Staat erzielen und anonym ohne Bekennerschreiben „auskosten“? Warum endete die dem NSU angelastete Mordserie nach Kiesewetters Erschießung abrupt? In das verworrene Puzzle des Heilbronner Attentats passen die mysteriösen Geschehnisse um Krokus. Aus Medienberichten und Informationen aus dem Kreis des Ausschusses lässt sich folgendes Bild zeichnen. Besuch im Friseursalon: Die V-Frau, die ihrerseits nicht als Rechtsextremistin bekannt ist, und ihr Lebensgefährte schicken seit längerem an Gremiumsmitglieder und an südwestdeutsche Behörden zahlreiche Mails, in denen die Version von Krokus untermauert wird. Nach dem vorliegenden Wissensstand war sie einst eher zufällig in Kontakt mit der rechtsextremen Szene in der Region um Schwäbisch-Hall gekommen. Ihre dabei erlangten Erkenntnisse leitete sie an Oettinger weiter, ihren Führer beim Geheimdienst des Landes. Bei einem Besuch des Friseursalons von Nelly R., die als Rechtsextremistin eingestuft wird, will Krokus nun im Mai 2007 etwas gehört haben, was aus heutiger Sicher geradezu elektrisierend wirkt. Die Friseurin habe ihr schon kurz nach dem Anschlag von Heilbronn erzählt, Rechtsextremisten würden mit Hilfe einer Klinikschwester recherchieren, wie es um den im Krankenhaus liegenden Beamten stehe und ob der noch etwas über die Tat wisse. Falls ja, werde beratschlagt, ob man noch etwas unternehmen solle. Über das Gespräch im Haarsalon will die V-Frau damals an Oettinger unterrichtet haben. Nach dem Aufwachen aus dem Koma konnte sich im Übrigen der beim Attentat schwer verletzte Polizist an nichts mehr erinnern.Sollten die Angaben von Krokus wahr sein, hätten die Behörden schon vier Jahre vor der NSU-Enttarnung über Hinweise zu rechtsextremen Verbindungen zwischen dem Heilbronner Anschlag und dem rechtsextremen Milieu verfügt, ohne dass dies Folgen für die Ermittlungen gehabt hätte. Die V-Frau will auch 2006 bei einer Fete im Kreis Schwäbisch-Hall eine „Mandy“ getroffen haben, die in Wahrheit Beate Zschäpe gewesen sei. Aber stimmt die Krokus-Version, wie glaubwürdig ist die frühere Informantin des LfV? Nach allem, was aus den Akten nach außen gedrungen ist, sehen die Ermittler die Angaben der V-Frau nicht als stichhaltig an. Aufgeklärt ist dieser Fall indes noch nicht. Jetzt machen sich die Abgeordneten an die Arbeit. (kos/17.06.2013)“

Update 24.6.2013

Eva Högl, SPD-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages am 24.6.2013 auf RBB Inforadio:

“ Der V-Mann Führer Öttinger hat niemals irgendwelche Hinweise im Zusammenhang mit dem Mord an Michèle Kiesewetter oder dem Mordanschlag auf ihren Kollegen Arnold bekommen.Wir haben da sehr gezielt nachgefragt, denn wir mussten ja recherchieren,ist es evtl. so gewesen,dass schon nach dem Mord an Michèle Kiesewetter Verbindungen zur rechtsextremen Szene offenkundig waren. Das ist ja bisher immer bestritten worden.Wir haben aber keinen Beleg dafür gefunden, dass man schon zu diesem Zeitpunkt Verbindungen in die rechtsextreme Szene hätte annehmen müssen.“

2 Kommentare

  1. Pingback: Machtelite|Informantin Krokus:Wann platzt die Bombe ? | Prof. Dr. Hajo Funke

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