Neue Vorwürfe – Getöteter Soldat: Guttenberg belog Bundestag

Aus gegebenem Anlass möchte ich auf eine Erklärung Guttenbergs aufmerksam machen, in der er Stellung bezog zum Tod des in Afghanistan bei einem Unfall verstorbenen Soldaten. Seine Behauptung, er habe die Presse bereits am 18.12.2010 informiert, dass der Soldat von einer Kugel aus der Waffe eines Kameraden getroffen worden sei, steht in krassem Widerspruch zur tatsächlichen Berichterstattung an diesem Tag.

Der Deutsche Bundestag fasste Guttenbergs damalige Rede zusammen:

“ Zum Fall des am 17. Dezember in Afghanistan getöteten Soldaten sagte er, er hätte Journalisten gegenüber schon am Folgetag darauf hingewiesen, dass dieser von einer Kugel aus der Waffe eines Kameraden getroffen worden sei. Allerdings sei der Vorgang in einer Unterrichtung an den Bundestag vom 21. Dezember „unvollständig“ wiedergegeben und erst nach Weihnachten richtiggestellt worden, räumte der Minister ein.“

Zufällig erinnere ich mich noch sehr gut an den 18.12.2010, weil mich an diesem Tag die Frage beschäftigte, wie man sich selber beim Reinigen einer Waffe erschießen kann. Von Fremdeinwirkung konnte seinerzeit niemand ausgehen, da dies in den Medien so nicht dargstellt wurde. Im Gegenteil:

Sie dachte auch an den jungen Soldaten († 21), der erst gestern bei einem Unfall mit seiner Dienstwaffe ums Leben kam.

Die erste Version kurz nach seinem Tod lautete: Ein Bundeswehrsoldat soll sich beim Reinigen seiner eigenen Waffe selbst eine Schussverletzung zugefügt haben.

Auf der Reise ins Konfliktgebiet ereilte Merkel die Nachricht, dass wieder ein Soldat in Afghanistan ums Leben gekommen ist, diesmal bei einem Unfall. Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam sagte, dass „keine Gefechtssituation“ vorgelegen habe.

Überschattet wurde ihr Besuch von einem tödlichen Unfall: Ein 21-jähriger Soldat starb beim Reinigen seiner Waffe. Merkel: „Das ist einfach nur traurig. Es ist grausam, eine Woche vor Weihnachten die Nachricht vom Tod des Sohnes oder Bruders zu hören.“

Der 21-jährige Hauptgefreite war am Freitagabend mit einer Schusswunde in einem Außenposten nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams (PRT) Pol-i Khomri aufgefunden worden und starb wenig später bei einer Notoperation. Merkel sprach von einem „tragischen Unfall“.

Dem Vernehmen nach kam er durch einen Unfall ums Leben und starb an seinen Wunden, nachdem sich beim Reinigen von Waffen ein Schuss gelöst hatte. Der Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam nannte das „Spekulation“, die Untersuchungen dauerten an und könnten „noch eine ganze Weile brauchen“.

Der 21-Jährige wurde nach Bundeswehr-Angaben, durch einen Schuss schwer am Kopf verletzt, in einem Außenposten in der Provinz Baghlan aufgefunden. Bei einer Notoperation starb der Hauptgefreite. Es sei nach derzeitigem Stand von einem Unfall auszugehen.

Beim Entladen seiner Waffe hatte sich ein Schuss gelöst. Der Hauptgefreite starb bei einer Notoperation.

Nach Angaben von „Bild.de“ löste sich vermutlich ein Schuss, als der Soldat seine Waffe reinigte. Merkel und zu Guttenberg zeigten sich sichtlich berührt. Der Minister sagte: „Gut, dass wir da sind.“

Der 21-Jährige Hauptgefreite starb nach Merkels Worten bei einem «tragischen Unfall».Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam sagte, dass «keine Gefechtssituation» vorgelegen habe.

ZDF heute 18.12.2010:

“ Überschattet wurde der Besuch vom Unfalltod eines 21-jährigen Hauptgefreiten, der sich beim Reinigen einer Waffe erschossen hat.“

Wenn Guttenberg die Journalisten am 18.12.2010 tatsächlich klar gebrieft hat, dass ein Kamerad durch die Kugel eines anderen Kameraden gestorben ist, warum wurde an diesem Tag in den Medien nicht dementsprechend berichtet und warum ist anschließend niemand davon ausgegangen, dass Fremdeinwirkung im Spiel war ?  Auch ich habe seinerzeit spekuliert, dass möglicherweise ein Suizid vertuscht werden sollte. Dass ein paar arme Würste in ihrer Pause vom Krieg, Cowboy und Indianer spielen könnten, kam mir nicht in den Sinn. Interessanterweise wurde von einem Großteil der Presse erst nach Bekanntwerden der fahrlässigen Waffenspiele, am 20. Januar 2011,  von einer dpa-Meldung berichtet , nach der Guttenberg während des Afghanistan Besuchs Journalisten gegenüber eine Fremdeinwirkung „indirekt“ erwähnt haben soll:

„Selbstverständlich ist es auch eine Herzensfrage, diesen Kameraden, von dem das Unglück ausging, und seine Familie aufzufangen.“

Diese dpa-Meldung stammt allerdings vom 19.12.2010 (14 Uhr 56) und tauchte erst an diesem Tag in einigen, aber längst nicht allen Medien auf. Auch wurde die Fehlinformation vieler Journalisten, die eine Fremdeinwirkung, sprich den zweiten Soldaten, unterschlagen hatte, zunächst nicht revidert. Am 24. Januar 2011 ist Spiegel Online  jedoch plötzlich bestens informiert und bringt seine Leserschaft auf den neuesten Stand :

“ Guttenberg steht in der Kritik, weil es so aussieht, als seien maßgebliche Informationen aus einem Ermittlerbericht wochenlang nicht weitergegeben worden. Dies führte dazu, dass die Öffentlichkeit zu lange glauben konnte, es habe sich um einen selbstverschuldeten Unfall beim Waffenreinigen gehandelt. (…) Der Unfall, um den es geht, trägt sich am späten Abend des 17. Dezember zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Guttenberg sind auf dem Weg zum Flughafen. Sie wollen die Soldaten in Afghanistan vor Weihnachten besuchen. Die Meldung von dem Vorfall erreicht Merkel und Guttenberg noch in ihren Dienstlimousinen. Guttenberg informiert die mitreisenden Journalisten im wartenden Flieger von Tegel, bittet um Nachrichtensperre, bis die Angehörigen informiert sind. Die erste Meldung um 23.15 Uhr auf „Bild.de“ lautet: „Vermutlich löste sich ein Schuss, als der Soldat gerade seine Waffe reinigte.“ Die Version hält sich während der Reise. Es geht bei den meisten unter, dass Guttenberg in deren Verlauf einmal sagt: „Selbstverständlich ist es auch eine Herzensfrage, diesen Kameraden, von dem das Unglück ausging, und seine Familie aufzufangen.“ Da ist er, etwas verklausuliert, der zweite Mann.“

Ich fasse zusammen: Guttenberg informierte die Journalisten bereits am 17.10.2010. Bevor die Familie des Getöteten um 23.30 Uhr von dessen Tod benachrichtigt wurde, beendete Bild Online die Nachrichtensperre. Die Version des Guttenbergschen Hausblattes war dermaßen glaubwürdig, dass niemand so recht auf seine Herzensfrage im Zusammenhang mit einem zweiten Kameraden achtete. Der Minister wusste angeblich schon zu diesem Zeitpunkt, dass das Unglück von diesem zweiten Kamerad ausging, obwohl die Ermittlungen sich erst im Angangsstadium befanden. Fest steht, dass am 18.12.2010, dem Folgetag des Unglücks, nirgends von einem Fremdverschulden, bzw. einem zweiten Soldaten berichtet wurde. Während Merkel und Guttenberg an diesem Tag in Kunduz dem getöteten Soldaten während einer Schweigeminute gedachten, berichteten deutsche Medien mehrheitlich vom selbstverschuldeten Tod des Hauptgefreiten Oliver O., oder ließen die Todesursache offen. Es bestand keine Nachrichtensperre und die „verklausulierte“ Bemerkung ruhte angeblich in den Notizen einiger Qualitätsjournalisten, die sie erst am 19.12.2010  wiederfanden bzw. begriffen . Fest steht ebenfalls, dass Guttenberg zu keinem Zeitpunkt Journalisten darauf hingewiesen hat, dass der Soldat “ von einer Kugel aus der Waffe eines Kameraden getroffen worden sei „, wie er es in der aktuellen Stunde formulierte.

Eine Chronologie der Ereignisse vom 21.01.2011 auf der ZDF Homepage stellt den Ablauf folgendermaßen dar:

„18. Dezember 2010: Nach Informationen der „Bild“-Zeitung hatte sich offenbar ein Schuss gelöst, als der Soldat seine Waffe reinigte. Indirekt bestätigt Guttenberg der Nachrichtenagentur dpa, dass ein anderer Soldat den tödlichen Schuss ausgelöst habe: „Selbstverständlich ist es auch eine Herzensfrage, diesen Kameraden, von dem das Unglück ausging, und seine Familie aufzufangen.“ Von Anfang an habe Guttenberg keinen Zweifel daran gelassen, dass ein zweiter Kamerad an dem Unfall beteiligt war, berichtet ZDF-Korrespondentin Bettina Schausten, die den Minister und die Kanzlerin auf ihrer Afghanistan-Reise begleitet.“

Woher stammte die Information der Bild-Zeitung, die doch quasi einen Exklusivvertrag mit Guttenberg hat ? Wie kann die begleitende ZDF Journalistin eine solche Aussage treffen, wenn im dazugehörigen Video der selben ZDF-Internetseite kein Wort über den zweiten Kameraden fällt ? Ganz zu schweigen von der weiter oben zitierten heute-Sendung des selbigen Tages, in der die Rede ist vom Hauptgefreiten, der sich beim Reinigen einer Waffe erschoss. Hat das ZDF den Vorfall vertuscht oder wurde die Vertuschung des Ministers gedeckt bzw. unterstützt ? Hat Frau Schausten nicht richtig zugehört oder war sie schlicht zu „embedded“, um den den Tod eines deutschen Soldaten, kurz vor dem Besuch der Kanzlerin, sorgfältig zu recherchieren ?

Die Verwirrung um die Frage mit wessen Waffe, welcher Kamerad versehentlich getötet wurde manifestierte sich in einem kaum beachteten Versprecher Guttenbergs in der Aktuellen Stunde vom 26.01.2011:
http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf

Ab Minute 3:22 verhaspelte sich der Minister:

“ Als ich am 18.Dezember 2010 gemeinsam mit der Frau Bundeskanzlerin und dem Generalinspekteur im Einsatz eintraf, also am Folgetag, wurde uns der damalige Ermittlungsstand geschildert, dass der Schuss von der Waffe des Kameraden ausging..eines Kameraden ausging.“

Lügen war noch nie seine Stärke.

Aber auch seine Bediensteten in Berlin setzten die Desinformation der Öffentlichkeit unbeeindruckt fort. Das Bundesministerium der Verteidigung:

“ Der Minister bestätigte erneut, dass am 17. Dezember ein Bundeswehrsoldat nahe dem afghanischen Pol-i Khomri beim Waffenreinigen ums Leben kam. Dass der tödliche Schuss aus der Waffe eines Kameraden kam, „„war zu jeder Zeit klar“.“ Dieser Ermittlungsstand sei auch am folgenden Tag beim Truppenbesuch der Bundeskanzlerin in Afghanistan der Presse bekanntgegeben worden.“

Wer dem obigen Link folgt, wird feststellen, dass diese Mitteilung nicht mehr auf der Seite des Bundesministeriums zu finden ist ! Hier und hier kann die Mitteilung noch im Original gefunden werden. Nochmal die Behauptung: Der Soldat kam beim Waffenreinigen ums Leben. Es war zu jeder Zeit klar, dass der Schuss aus der Waffe eines zweiten Kameraden stammt. Dieser Ermittlungsstand wurde am Folgetag beim Truppenbesuch der Bundeskanzlerin der Presse bekanntgegeben. Zur Erinnerung: die „verklausulierte“ Bemerkung Guttenbergs ist laut SPON während des Fluges gefallen. Am 18.12. meldete das Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinFüKdoBw) um 16.30 Uhr (20:00 Uhr Ortszeit Afghanistan):

“ Der Tod des am 17. Dezember verstorbenen 21 Jahre alten Hauptgefreiten aus dem Gebirgsjägerbataillon 232, aus Bischofswiesen steht nicht im Zusammenhang mit Gefechtshandlungen. Die Untersuchungen dauern an.“

Am 21.01.2011 ließen Mitarbeiter seines Ministeriums verlautbaren:

“ Der Sprecher verteidigte das Verteidigungsministerium gegen Vorhaltungen, es habe unvollständig oder falsch berichtet. So sei die Angabe, der Unfall sei beim Waffenreinigen geschehen nicht falsch. Denn „vor diesem Vorfall wurden unmittelbar Waffen gereinigt“. Das Thema Waffenreinigen habe auch in den Zeugenaussagen eine gewisse Rolle gespielt. Auch die Beschreibung, der Soldat sei mit einer Schusswunde „aufgefunden“ worden, der Vermutung nähren konnte, er habe alleine in dem Zelt gelegen und nicht etwa im Kreis von zehn weiteren Soldaten, verteidigte der Sprecher. So hätten es die hinzugekommen Vorgesetzten berichtet. Man bemühe sich stets um Transparenz, dabei sei es aber „nie auszuschließen, dass eine erste Meldung später korrigiert werden muss“. Die Feldjäger hätten nach dem Unglück „in einer möglichst nüchternen, sachlichen Weise Zeugenberichte aufgeschrieben.“ Der Sprecher gestand ein, dass dem Verteidigungsminister der entsprechende Bericht der Feldjäger erst am Mittwoch oder Donnerstag zugegangen sei. Es sei vom Einsatzführungskommando „eine Übersendung an das Ministerium nicht für notwendig erachtet“ worden. Der Minister sei aber „über wesentliche Inhalte des Feldjägerberichts informiert“ gewesen. Auf die Frage, warum Guttenberg der Bericht dann doch noch – mehr als einen Monat nach dem Unglück – vorgelegt wurde, sagte der Sprecher: „Es erforderte schlicht die Lage, eine genaues Bild davon zu haben, was in diesem Bericht im Einzelnen drinsteht.“

Leute, arbeitet sorgfältiger.Guttenberg sprach davon, es seien in der Ruhezeit der Soldaten auch routinemäßig Waffen gereinigt worden. Die Formulierung „beim Waffenreinigen“ stammt eindeutig aus der ursprünglichen Falschinformation, der Soldat habe sich beim Reinigen seiner Waffe getötet. Das Reinigen der Waffen ist jedoch offensichtlich nicht ursächlich für den Tod des Soldaten gewesen. Im Übrigen: seit wann reinigen Soldaten in ihrer Ruhezeit Waffen ?

Interessant auch Guttenbergs Äußerungen zum mutmaßlich verspäteten Zugang des Feldjägerberichtes. Der Bericht/die Ermittlungen lägen dort wo sie hingehören, wie es sich in unserer Rechtsordnung gehöre, bei der zivilen Justiz und er gebe selbstverständlich keine Kommentierungen zu laufenden Ermittlungen ab, auch zum Schutz einer jungen Person, die einem gewaltigen Vorwurf ausgesetzt ist, und wo wir nicht mit Spekulationen in der Öffentlichkeit zu hantieren haben.

Guttenberg Logik ! Einen Tag nach dem Vorfall, die Ermittlungen liefen gerade an, hat er angeblich die Presse deutlich informiert, dass ein Kamerad einen anderen versehentlich erschossen hat. Die Presse ignorierte zum Schutze dieser jungen Person („Täter“) die Spekulation des Ministers und schrieb die Ursache des tragischen Unfall (Waffe reinigen) dem Opfer zu, das ja nichts mehr zu verlieren hatte. Der Deutsche Bundestag wurde versehentlich unvollständig informiert und dann tauchte plötzlich ein Feldjägerbericht auf, der dem Minister natürlich wieder verspätet vorlag und der die Spekulation des Ministers um ein paar pikante Details erweiterte. Nun will er natürlich den Ermittlungen nicht vorgreifen und den jungen Waffenposer schützen. So wie Oberst Klein. Oder „Gorch-Fock“-Kapitäns Norbert Schatz. Nicht sehr stringent diese Vertuschung.

Update Februar 2011

Selbst der angesehen New York Times scheint die Information Guttenbergs über die Fremdeinwirkung, die zum Tod des Soldaten führte, verborgen geblieben zu sein. Am 21.02.11 (!) war dort zu lesen:

“ The public was willing to forgive Mr. Guttenberg. He was new in the job. But then last month, he was faced with three problems at once: reports of mutiny on board a naval training ship where a young female cadet fell to her death from the ship’s riggings; a young soldier in Afghanistan shot and killed after playing with his gun; and the opening of mail sent home by German troops serving in Afghanistan.“

Update März 2011

Nicht geklärt ist nach wie vor die Frage, wer die Briefe mehrer Soldaten aus der  Region Baghlan geöffnet und in mehreren Fällen USB-sticks entwendet hat. Der Hauptgefreite Oliver O., der am 17.12.2010 verstarb war dort, im Außenposten OP North, stationiert.

Die folgende Meldung wurde weitestgehend verschwiegen in der deutschen Presse: Sechs Wochen nach dem tödlichen Unfall in Afghanistan, bei dem Hauptgefreiter Oliver O. (21) aus Waldhausen vom Gebirgsjägerbataillon 232 durch einen Schuss aus der Waffe eines Kameraden ums Leben gekommen ist, soll ein Soldat aus eben dieser Bundeswehreinheit mit einer Pistole einen Kameraden bedroht haben. Auf Anfrage Ihrer Lokalzeitung bestätigte der Pressesprecher der Gebirgsjägerbrigade 23, Hauptmann Sven-Darius Schulze, dass es sich bei dem Soldaten um ein Mitglied aus Bischofswiesen handelt.

Ein Kommentar

  1. Pingback: Joachim Gauck:transatlantischer Wunschkandidat der neoliberalen SPD «

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: